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Servozylinder

Haupttypen von Servozylindern

Elektrische Zylinder lassen sich anhand ihres Aussehens in drei Typen unterteilen: Inline-, Parallel- und Vertikalzylinder. Die ersten beiden sind am weitesten verbreitet. Vertikalzylinder können jedoch kundenspezifisch angefertigt werden.

Interne Struktur des Elektrozylinders

Die elektrischen Zylinder bestehen hauptsächlich aus mehreren Teilen:

1. Motor: Verschiedene Motortypen sind geeignet (z. B. DC- oder AC-Servomotor, Schrittmotor, bürstenloser DC-Motor oder Bürstenmotor).

2. Kugelgewindetrieb oder Trapezgewindetrieb. Er wird vom Motor angetrieben und wandelt die Spiralbewegung in die lineare Bewegung der Kolbenstange um. Die robuste Kolbenstange drückt dann die Last in eine lineare Hin- und Herbewegung.

3. Es ist mit einem internen Verdrehschutzmechanismus ausgestattet, was die Handhabung erleichtert.

4. Der interne Magnetringmechanismus arbeitet mit externen Sensorschaltern des elektrischen Zylinders als vollständiges Positionsrückmeldesystem zusammen und begrenzt die Positionen der Hin- und Herbewegung an beiden Enden.

5. Im Inneren sind zwei hochfeste Kegelrollenlager verbaut, die für Anwendungen geeignet sind, die eine gleichwertige Druck- und Zugkraft erfordern.

6. Mit einem öl- und staubdichten Ring abgedichtet, um das Eindringen von Staub zu verhindern und das Auslaufen des Schmierfetts zu vermeiden.

7. Bei der linearen Hin- und Herbewegung schützen die robuste Kunststoffgleithülse und die Führungsgleitvorrichtung die innere Struktur vor Abrieb.

8. Kupplungs-/Synchronriemenscheibenkonstruktionen: Während sich der Servomotor dreht, wird die Kugel- oder Trapezgewindespindel durch den Übertragungsmechanismus mittels Synchronriemenscheibe oder Kupplung, gegebenenfalls mit einem dazwischenliegenden Getriebe, gedreht.

Optionales Zubehör

1. Lastsensor: Dieses Gerät wandelt den Schubwert in ein entsprechendes elektrisches Signal um und erfasst mechanische Kräfte wie Zugkraft, Druck, Gewicht, Drehmoment, innere Spannung und Dehnung. Schubkraft ist die direkte Ursache der Bewegung eines Objekts.

2. Drehmomentrückkopplungsvorrichtungen: Diese Funktionskomponente kann dem Motor zur präzisen Drehmomentregelung hinzugefügt werden.


Veröffentlichungsdatum: 14. April 2026
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